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Teaser

"Flucht auf der Elbe" in Bremerhaven

Der Dokumentarfilm von Uwe und Holger Rada über die Flucht des ehemaligen tschechoslowakischen Ministers Ladislav Feierabend nach dem Februarputsch 1948 läuft am Montag, den 9. Januar in Bremerhaven um 18 Uhr im Cinemotion. Eintritt 5 Euro. Der Filmemacher Holger Rada wird anwesend sein.
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(l)

Jeetze, Jeetzel: Noch immer ist der linke Zufluss der Elbe in der Altmark und im Wendland das Rückgrat der regionalen Identität. Dabei gibt es diesen Fluss gar nicht mehr, sondern nur noch einen Kanal, der das Wasser möglichst schnell wegschaffen soll. Die Landschaft hält die Jeetze(l) nicht mehr zusammen. Elf Wasserproben (Entstanden während des Aufenthalts im Künsterlhof Schreyahn im Februar und März 2012)
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Der König und sein Kriegsgericht

300 Jahre Friedrich II.: Das Todesurteil gegen seinen Freund Katte war der Höhepunkt im Konflikt zwischen Kronprinz Friedrich und seinem Vater. Das Köpenicker Schloss stellt den Prozess als Gerichtsdrama aus (taz vom 4. Januar 2012)
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"Er war ein großer Egoist"

Und wieder ein Preußenjahr. Anders als die Königin Luise taugt Friedrich II., dessen Geburtstag sich am 24. Januar 2012 zum 300. Mal jährt, aber nicht zur Popfigur. Ein Interview mit dem Friedrich-Biographen Jürgen Luh (taz vom 27. Dezember 2011)
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"Berlin ist wunderbar tolerant"

Als er nach Berlin kam, regierten in Warschau noch die Brüder Kaczynski. Doch der Historiker Robert Traba kam nicht als Nationalist, sondern auf der Suche nach den Gemeinsamkeiten in der Geschichte von Polen und Deutschen. Parallel zur Ausstellung "Tür an Tür" entstand so das Megaprojekt "Deutsch-polnische Erinnerungsorte" (Montagsinterview vom 5. Dezember 2011)
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Cornelius Hell über "Die Memel"

Am 6. August erschien in der österreichischen Tageszeitung "Die Presse" eine Besprechung des Buches "Die Memel. Kulturgeschichte eines europäischen Stromes". Der Verfasser Cornelius Hell meint darin: "Über Europa ohne Kenntnis des Memel-Buches von Rada zu sprechen, wäre dumm und gefährlich. Etwas Besseres lässt sich darüber kaum sagen – außer, dass es eben auch ein besonderer Lesegenuss ist."
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Literatur als Gedenkort

In den Kasematten der Dömitzer Eisenbahnbrücke soll ein Museum entstehen, das an die innerdeutsche Grenze entlang der Elbe und ihr Nachbeben in der Literatur erinnert (taz-Kultur vom 9. August 2011)
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Kleiner Fluss, große Themen

Mit nur 63 Kilometern ist die Fils, ein rechter Zufluss des Neckars, ein vergleichsweise kleiner Fluss. Doch er blickt auf eine lange Geschichte zurück. Im Landkreis Göppingen feiert man nun 1150 Jahre Fils (Redebeitrag zur Eröffnung der Ausstellung "Im Mittleren Filstal" am 8. Juni 2011 im Museum Storchen in Göppingen)
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Weltkultur, nah am Wasser gebaut

Das Oderbruch soll Unesco-Weltkulturerbe werden. Der überraschende Vorschlag einer Bürgerinitiative hat Charme, finden selbst Skeptiker. Von der Vergangenheit allein kann die einzigartige Kulturlandschaft aber nicht leben. Sie braucht auch Zukunft (taz vom 4. Februar 2011)
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Geschichte im Fluss

Die Memel hat viele Namen. An kaum einem anderen Fluss in Europa treffen so viele Kulturen aufeinander. Damit ist die Memel auch ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Flüsse Geschichte schreiben können. Ein Plädoyer für einen liquid turn in der Kulturwissenschaft (Langfassung des Textes in der Sonntaz vom 6. November 2010)
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Die Memel Die Memel

Lesung
"Die Memel. Kulturgeschichte eines europäischen Stromes" sowie unveröffentlichte Texte zur Elbe. Im Skulpturengarten Damnatz an der Elbe. Im Rahmen des Bücherfrühlings Lüchow-Dannenberg. Sonntag 13. Mai 2012 um 11 Uhr

Lesung
"Die Memel. Kulturgeschichte eines europäischen Stromes" in der Stadtbibliothek Bremen. am 24. September um 18 Uhr,
Am Wall 201, 28195 Bremen